über das Buch

Am Anfang stand ein aussergewöhnlicher Quellenfund: Briefe einer bekennenden Nationalsozialistin, hunderte davon, aus der Feder der eigenen Grossmutter. 75 Jahre nachdem Hilde ihren Namen unter die letzte Zeile setzte, nimmt ihre jüngste Enkelin den Faden wieder auf. Sie schlüpft in die Schuhe ihrer Ahnin und führt uns ab 1921 über zweieinhalb Jahrzehnte hinweg durch deren Alltag. So entsteht ein ungewöhnlicher Einblick in die damalige Nazi-Diktatur. Wir fühlen mit, obwohl wir doch Abscheu für Hildes Denken und Handeln empfinden. «Hätte auch ich mich damals so gnadenlos geirrt?», wird zur drängenden Leitfrage der Lektüre.

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Lesungen

Gnadenlos geirrt. Die Geschichte meiner Grossmutter 1907 - 1945.

26. August 2021, 18.00 Uhr, Zürich

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Lesung aus dem Buch und Diskussion im Archiv für Zeitgeschichte, ETH Zürich. Details folgen.

11. September 2021, ab 14.00 Uhr, Männedorf

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Lesung an der Veranstaltung Rund ums Buch aus dem Buch und Gespräch mit Klara Obermüller im Untervogthaus in Männedorf. 

20. September 2021

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Lesung aus dem Buch an einer Zürcher Kantonsschule.

29. September 2021, 19.30 Uhr, Stäfa

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Lesung aus dem Buch und Gespräch in der Buchhandlung Bellini in Stäfa.

17. November 2021, 20 Uhr, Luzern

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Lesung auf Einladung der "Akademikerinnen Zentralschweiz" um 20 Uhr im "Wilden Mann".  Bahnhofstrasse 30, (Häfligersaal).

4. Mai 2022, 19.30 Uhr, Männedorf

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Lesung aus dem Buch und Gespräch mit Achim Kuhn über theologische und spirituelle Aspekte. Details folgen.

In der Presse

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Ab Minute 9:25 folgt der Beitrag zum Buch. 

Radiobeitrag - Schweizer Radio SRF 2, 21. Juli 2021

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Der Beitrag über das Buch folgt ab Minute 9:25

Stimmen zum Buch

«Ich habe noch nie einen historischen Abriss des Zweiten Weltkrieges so verschlungen und mit so viel Interesse gelesen.»

Caroline Knupfer, Lausanne, 25.7.2021

«Bücher wie dieses tragen dazu bei, dass man auch im Kleinen sein Verhalten reflektiert und die Politik hinterfragt.»

Katharina Wernli, Lehrerin, Seon, 16.7.2021

«Spannend bis zum Schluss. Man fiebert mit, schwankt zwischen Mitleid für die kranke Hilde, ihr aufreibendes Leben im Krieg mit sechs Kindern, und Verwunderung, ja Abscheu, über ihre bedingungslose Verblendung. [...] Die Erzählerin findet den richtigen Ton, nie entschuldigend sondern faktisch.»

Denise Schmid, Verlegerin HIER + JETZT, Zürich, 6.7.2021

«Eine grossartige Arbeit: auf Grund von vielen Briefen eine Geschichte zu schreiben, ist ein Kunststück. [...]  Zurückhaltung, ohne Beurteilung aber mit Feingefühl bis Mitgefühl, die nötige Distanz und doch so nah dran. Genial!»

Susann Grunauer, Lehrerin, Zollikerberg, 8.6.2021

«Ein Buch, bei dem nach dem Lesen einiges zurückbleibt! »

Ernst Grab, Verlagsleiter, Männedorf, 5.6.2021

«Ein bemerkenswertes, lehrreiches und packendes Werk.»

Ivo Willimann, Dozent, Luzern, 6.6.2021

«Es verdient höchsten Respekt, diese Begebenheit niedergeschrieben zu haben: Genau diese wahren Geschichten sind es, aus denen wir als Gesellschaft alle lernen können. Auch sprachlich ist das Buch so wunderbar geschrieben, dass ich fast schon traurig war, als ich die letzte Seite aufgeschlagen hatte.»

Verena Batt, Dozentin, Luzern, 25.5.2021

«Ich habe das Buch fast ohne Unterbruch gelesen. Es berührt zutiefst. Die sehr persönliche Geschichte ist lebendig, ehrlich, authentisch, mit beeindruckenden Recherchen, grosser historischer Kompetenz und unglaublicher Offenheit erzählt.»

Verena Glanzmann, Prof. em., Luzern, 20.5.2021

«Ich habe die drei intensivsten Lesetage seit Langem hinter mir. Begeistert von der Lektüre, emotional berührt und aufgewühlt von der Geschichte dieser Menschen, unfassbar eindrücklich. Erschütternd und einfach unglaublich stark geschrieben!»

Carol Nater Cartier, Leiterin Historisches Museum Baden, 16.5.2021

«Man hat beim Lesen das Gefühl, als wäre man mit dabei gewesen. Spannend bis am Ende und immer wieder erschütternd, wie das Schweigen von Anfang an ganz selbstverständlich dazu gehört.»

Matthias Werder, Theaterpädagoge, Männedorf, 15.5.2021

«Das Buch ist so wunderbar wie der Inhalt erschreckend. Einleitendes und abschliessendes Kapitel sind besonders berührend, so präzis und eindringlich, knapp und gewichtig, zutiefst moralisch ohne Zeigefinger.»

Christof Baitsch, Organisationsberatung, Zürich, 10.5.2021

«Ich hab' das Buch fast in einem Stück gelesen, weil ich so fasziniert war von der Geschichte. Beachtlich, was alles an Dokumentation verarbeitet ist.»
 
 
 Gabriela Grab Hartmann, Leiterin Unternehmensentwicklung, 6.5.2021

«Es ist so wichtig, dass diese Epoche und ihre unfassbar schlimmen Taten nie vergessen gehen, damit sie sich nie wiederholen. Danke für dieses Buch!»
 
 
 Anne Lange-Buddenbaum, Event Managerin, 6.5.2021

«Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Ein wichtiges Stück Geschichte [...], quasi ein ‘missing link’. Für die in den Nachkriegsjahren geborenen fehlte bisher eine Vorstellung von solchen Menschen, die dieses so genannte 3. Reich mit so einem Idealismus mitgetragen und -gestaltet haben.»
 
 
 Waltraud H., Museum St. Blasien (D), 2.5.2021

«Sechs Stunden nach Erhalt des Buches war es ausgelesen. Der Inhalt fesselt und berührt sehr. - Was für eine Geschichte! Ein tolles Werk, das eine ganz neue Art der Betrachtung erschliesst.»
 
 
 Barbara Baur, Autorin, St. Blasien (D), 22.4.2021

«Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Es ist sehr gut, die Geschichte recherchiert und aufgeschrieben zu haben.»

 Stefan Bonhage, Vetter 2. Grades, Ingenieur, Minden (NRW/D) , 18.4.2021